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	<title>Interior &#8211; REPGES ARCHITEKT</title>
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	<description>Sachverständiger für Schäden an Gebäuden</description>
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		<title>Jugendstil</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 11:02:48 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „UMBAU JUGENDSTIL-VILLA.“</h5>

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			<p>Ursprünglich 1909 errichtet, sollte das Gebäude nach Jahren der Vernachlässigung ein neues Zuhause für eine fünfköpfige Familie werden. Neben der Instandsetzung feuchtebelasteter Bereiche galt es, räumlich den heutigen geänderten Bedürfnissen insbesondere hinsichtlich Bäder und Küche Rechnung zu tragen. Im Schlafgeschoss der Eltern wurde hierzu der Ankleideraum zugunsten eines erweiterten vom Hauptbad zugänglichen Duschbereichs verkleinert, das Kinderbad im 2. Obergeschoss neu konzipiert. Die Küche – gebaut in Zusammenarbeit mit dem Studio WW aus Ockenheim – wurde auf die Straßenseite und damit in die Nähe des Esszimmers verlegt, ein ehemaliger Türdurchbruch konnte als Verbindung reaktiviert werden. Auch ein neuer Kamin, der noch in ein Bücherregal eingebaut wird, konnte in Abstimmung mit der Denkmalpflege im Wohnzimmer eingebaut werden, ohne die Außenfassade zu stören.</p>

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		<title>Gutshof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 11:01:28 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „UMBAU GUTSHOF BEI K.“</h5>

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			<p>Das Haupthaus des denkmalgeschützten Anwesens wurde schon in den 80er Jahren zu Wohnzwecken ausgebaut und erfuhr nun abermals in Zusammenarbeit mit dem Büro KM aus Köln eine Umgestaltung. Das Äußere wurde behutsam restauriert, die Fenster lediglich überarbeitet und neu verglast. Die im Inneren teilweise radikalen Eingriffe führten zu einer Freilegung der Grundstruktur ohne verstellende Einbauten und ermöglichten helle großzügige Räume als ruhiges Ambiente für eine fünfköpfige Familie und ihre Kunstsammlung.<br />
In der Eingangshalle verbindet die bestehende Holztreppe beide Wohngeschosse. Sie wurde überarbeitet, von der erdgeschossigen Einhausung befreit und wie alle Einbauten weiß lackiert. Eine neue Stiege führt ins nun offen über die Halle mit den Wohnräumen verbundene Untergeschoss mit Weinkeller und Billardraum. Im Obergeschoss befinden sich Schlafräume und Bäder mit Saunabereich, das Dachgeschoss bietet viel Platz für Stauraum und Fitness.<br />
Das Nebengebäude, ein ehemaliger Pferdestall, wurde zum Büro umgebaut und mit Teeküche und WC ausgestattet. Gewölbe und Stahlträger bleiben sichtbar, großflächige Verglasungen schaffen einen unmittelbaren Bezug zum Innenhof und zum Garten.<br />
Edel und zurückhaltende Materialien und Oberflächen bestimmen das Innere, in ihrer Zeitlosigkeit unterstreichen sie die Großzügigkeit der Räume, setzten sich aber deutlich vom Bestehenden ab.</p>

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		<title>Aesop Pfeilstr. 02</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 10:59:49 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG AESOP (2015)</h5>

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			<p>1966 von dem Kölner Architekten Karl Band als Wohnhaus Vigelius errichtet, ist das Gebäude ein selten erhaltenes originales Zeugnis der 60er Jahre Architektur. Durch behutsame Eingriffe wie die Entfernung entstellender Einbauten und Erneuerung der erdgeschossigen Glasfassade mit filigranen Stahlprofilen gelang es, den Charakter zu erhalten und gleichzeitig das Gebäude einer neuen Nutzung als hochwertige Verkaufsfläche zuzuführen. Wo immer möglich, wurden die vorhandenen Oberflächen nur überarbeitet, ein ausgefeiltes Lichtkonzept sorgt für die richtige Inszenierung von Architektur und Verkaufsprodukt.</p>

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