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	<title>Detail &#8211; REPGES ARCHITEKT</title>
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	<description>Sachverständiger für Schäden an Gebäuden</description>
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		<title>Retail Nile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 09:15:01 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „GESCHÄFTSHAUS IN K.</h5>

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			<p>In diesem Gebäude aus den 50er Jahren konnte die Verkaufsfläche für ein Schweizer Modeunternehmen durch Verbreiterung der Ladenfront und Einbeziehung des rückwärtigen Teils im Erdgeschoss nahezu verdoppelt werden. Trennwände und abgehängte Decken wurden entfernt und alle tragenden Bauteile brandschutztechnisch ertüchtigt. Dabei konnten alte Elemente wie die Glasbausteindecke erhalten werden, sie unterstützen wie die offen geführten Installationen und rauen Oberflächen den Loft-Charakter. Eine neue Alu-Glas-Fassade von Naturstein gerahmt über die gesamte Hausbreite schafft Großzügigkeit, ein ausgeklügeltes Lichtkonzept setzt die Produkte verkaufsfördernd in Szene.</p>

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		<title>Retail Brax</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 11:30:37 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG GESCHÄFTSHAUS IN MG.<br />
</h5>

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			<p>Das Wohn- und Geschäftshaus aus den 60er Jahren wurde insbesondere im Erdgeschoss von entstellenden Einbauten befreit und gemäß den Anforderungen eines Modeunternehmens neu gestaltet. Tragende Bauteile wie Stahlstützen blieben z.T. sichtbar, um die durchgehende Raumabfolge so wenig wie möglich zu stören. Die Fassade wurde lediglich instandgesetzt und das schlanke Vordach wieder freigelegt.</p>

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		<title>Jugendstil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 11:02:48 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „UMBAU JUGENDSTIL-VILLA.“</h5>

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			<p>Ursprünglich 1909 errichtet, sollte das Gebäude nach Jahren der Vernachlässigung ein neues Zuhause für eine fünfköpfige Familie werden. Neben der Instandsetzung feuchtebelasteter Bereiche galt es, räumlich den heutigen geänderten Bedürfnissen insbesondere hinsichtlich Bäder und Küche Rechnung zu tragen. Im Schlafgeschoss der Eltern wurde hierzu der Ankleideraum zugunsten eines erweiterten vom Hauptbad zugänglichen Duschbereichs verkleinert, das Kinderbad im 2. Obergeschoss neu konzipiert. Die Küche – gebaut in Zusammenarbeit mit dem Studio WW aus Ockenheim – wurde auf die Straßenseite und damit in die Nähe des Esszimmers verlegt, ein ehemaliger Türdurchbruch konnte als Verbindung reaktiviert werden. Auch ein neuer Kamin, der noch in ein Bücherregal eingebaut wird, konnte in Abstimmung mit der Denkmalpflege im Wohnzimmer eingebaut werden, ohne die Außenfassade zu stören.</p>

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		<title>NEUES BAUEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 11:00:11 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „VILLA IM STIL DES NEUEN BAUENS“ (2010)</h5>

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			<p>Der aus Brandenburg stammende Architekt Gustav Hentschel plante in Bad Godesberg zwei benachbarte Gebäude im Stil des Neuen Bauens, die zeitgleich zwischen 1929 und 1930 errichtet wurden. Das Haus Nr. 118 erhielt durch seinen mit Backsteinen eingefassten Eingang und die axialsymmetrisch angeordnete Straßenfassade eine repräsentativere Anmutung. Ähnlich wie im Nachbarhaus stufen Terrassen die flach gedeckten Kuben in der Höhe ab. Zahlreiche Um- und Anbauten beginnend bereits 10 Jahre nach der Errichtung und der Zustand z.B. der nicht mehr originalen Fassade mit z.T. neuen Fensterformaten führten in Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu der Entscheidung, das Gebäude nicht in den historischen Originalzustand zurückzuversetzen sondern in der ursprünglichen architektonischen Idee weiterzuentwickeln. Dazu gehört u.a. die Orientierung auf den Garten mit seinem Bachlauf, so dass einige spätere seitliche Fensteröffnungen wieder zurückgebaut und verschlossen wurden. Neu ist auch die heutigen Lebensgewohnheiten geschuldete räumliche Verbindung von Wohn- / Essraum und jetziger Küche sowie der Einbau eines Kamins und die Neugestaltung der Bäder, jeweils als neue aber zurückhaltende Zutat ablesbar. Nach dem Umbau des Inneren folgte die Neugestaltung des Gartens, u.a. ist der Bach vom Wohnraum aus durch eine entsprechende Terrassierung wieder sicht- und erlebbar. Die Sanierung von Dach und Fassade ist ab Herbst 2019 geplant. </p>

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		<title>Aesop Pfeilstr. 02</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 10:59:49 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG AESOP (2015)</h5>

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			<p>1966 von dem Kölner Architekten Karl Band als Wohnhaus Vigelius errichtet, ist das Gebäude ein selten erhaltenes originales Zeugnis der 60er Jahre Architektur. Durch behutsame Eingriffe wie die Entfernung entstellender Einbauten und Erneuerung der erdgeschossigen Glasfassade mit filigranen Stahlprofilen gelang es, den Charakter zu erhalten und gleichzeitig das Gebäude einer neuen Nutzung als hochwertige Verkaufsfläche zuzuführen. Wo immer möglich, wurden die vorhandenen Oberflächen nur überarbeitet, ein ausgefeiltes Lichtkonzept sorgt für die richtige Inszenierung von Architektur und Verkaufsprodukt.</p>

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