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	<title>Interior design &#8211; REPGES ARCHITEKT</title>
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	<description>Sachverständiger für Schäden an Gebäuden</description>
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		<title>Retail Elefant</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 08:01:03 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „GASTSTÄTTE IN B.“</h5>

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			<p>Vordergründiges Ziel beim Umbau dieses denkmalgeschützten Gebäudes in der Bonner Innenstadt war die Beseitigung brandschutztechnischer Mängel und die Ertüchtigung des Tragwerks, insbesondere der Decken. Bei der Gelegenheit wurde die Gaststätte im Bereich von Küche und Theke im Erdgeschoss sowie Warenannahme und Lagerung im Untergeschoss neu konzipiert und z.B. der ursprünglich vorhandene Seiteneingang wieder geöffnet. Er dient sowohl zur Bedienung der Außengastronomie in der Seitenstraße als auch als zweiter Rettungsweg für den Gastraum. Auch die Haustechnik wurde erneuert und heutigen Anforderungen angepasst. Die Gestaltung der Inneneinrichtung einschließlich Licht stammt von dem Kölner Büro GV.<br />
Die baufällige erdgeschossige Natursteinfassade konnte nicht erhalten werden, neuer Naturstein hätte einen ca. 6 cm stärkeren Aufbau und damit diverse Anschlussprobleme bedeutet. Nur die Einfassungen der Wandöffnungen aus Basalt sowie der Erker aus Ettringer Tuff konnten erhalten werden. Der Bauherr entschied sich daher für die Fassadenfläche für einen hochwertigen Schabeputz, dessen horizontale Fugen die alte Einteilung der Natursteinfassade nachzeichnen. Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss wurden die Fenster denkmalgerecht ausgetauscht. Ein schönes Detail konnte beim Anstrich der oberen Geschosse durch die Entfernung alter Farbschichten und Freilegung farbiger Natursteine wieder voll zur Geltung kommen: Eine Marienstatue im Giebelbereich und eine Heiligenfigur des St. Florian in einer Nische der Seitenstraße.</p>

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		<title>Retail Nile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 09:15:01 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „GESCHÄFTSHAUS IN K.</h5>

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			<p>In diesem Gebäude aus den 50er Jahren konnte die Verkaufsfläche für ein Schweizer Modeunternehmen durch Verbreiterung der Ladenfront und Einbeziehung des rückwärtigen Teils im Erdgeschoss nahezu verdoppelt werden. Trennwände und abgehängte Decken wurden entfernt und alle tragenden Bauteile brandschutztechnisch ertüchtigt. Dabei konnten alte Elemente wie die Glasbausteindecke erhalten werden, sie unterstützen wie die offen geführten Installationen und rauen Oberflächen den Loft-Charakter. Eine neue Alu-Glas-Fassade von Naturstein gerahmt über die gesamte Hausbreite schafft Großzügigkeit, ein ausgeklügeltes Lichtkonzept setzt die Produkte verkaufsfördernd in Szene.</p>

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		<title>Kunstsammler</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 11:12:58 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „STADTHAUS FÜR EINEN KUNSTSAMMLER“ (2000)</h5>

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			<p>Das denkmalgeschützte Stadthaus aus dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde vollständig umgestaltet, um für eine fünfköpfige Familie mit einer ausgedehnten Sammlung zeitgenössischer Kunst eine großzügige, lichterfüllte Umgebung zu schaffen. Das Äußere des Hauses wurde gründlich restauriert, einschließlich Erneuerung des Schieferdaches und Einbau neuer Fenster. Die vormals dunkle Inneneinrichtung wurde entfernt und durch eine offene Raumabfolge ersetzt. Eine Eichentreppe mit Geländer aus massivem Messing verbindet alle vier Geschosse in einem durchgehenden Treppenhaus, das von einer eleganten Stahl-Glas-Konstruktion eingehaust ist. Ess- und Kochbereich sind im Erdgeschoss zusammengelegt, nur eine Anrichte ist abgetrennt, alle Räume sind durch einen einheitlichen indonesischen Kalksteinboden miteinander verbunden. Auf Gartenniveau wurde das Haus um einen zurückhaltenden Glasbau für einen innenliegenden Schwimm- und Spa-Bereich erweitert, ausgelegt mit eigens gefärbten und glasierten Lava-Fliesen. Der Blick vom Essbereich geht über das begrünte Dach dieser Erweiterung ungehindert zum neuen formal angelegten Garten. Eine Skulptur, vom Bauherrn entworfen, bewacht Garten und Wasserbecken. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit SA, New York realisiert.</p>

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		<title>Gutshof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[repges-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 11:01:28 +0000</pubDate>
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			<h5>| PROJEKTBESCHREIBUNG „UMBAU GUTSHOF BEI K.“</h5>

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			<p>Das Haupthaus des denkmalgeschützten Anwesens wurde schon in den 80er Jahren zu Wohnzwecken ausgebaut und erfuhr nun abermals in Zusammenarbeit mit dem Büro KM aus Köln eine Umgestaltung. Das Äußere wurde behutsam restauriert, die Fenster lediglich überarbeitet und neu verglast. Die im Inneren teilweise radikalen Eingriffe führten zu einer Freilegung der Grundstruktur ohne verstellende Einbauten und ermöglichten helle großzügige Räume als ruhiges Ambiente für eine fünfköpfige Familie und ihre Kunstsammlung.<br />
In der Eingangshalle verbindet die bestehende Holztreppe beide Wohngeschosse. Sie wurde überarbeitet, von der erdgeschossigen Einhausung befreit und wie alle Einbauten weiß lackiert. Eine neue Stiege führt ins nun offen über die Halle mit den Wohnräumen verbundene Untergeschoss mit Weinkeller und Billardraum. Im Obergeschoss befinden sich Schlafräume und Bäder mit Saunabereich, das Dachgeschoss bietet viel Platz für Stauraum und Fitness.<br />
Das Nebengebäude, ein ehemaliger Pferdestall, wurde zum Büro umgebaut und mit Teeküche und WC ausgestattet. Gewölbe und Stahlträger bleiben sichtbar, großflächige Verglasungen schaffen einen unmittelbaren Bezug zum Innenhof und zum Garten.<br />
Edel und zurückhaltende Materialien und Oberflächen bestimmen das Innere, in ihrer Zeitlosigkeit unterstreichen sie die Großzügigkeit der Räume, setzten sich aber deutlich vom Bestehenden ab.</p>

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